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21 Dezember 2009
16 Dezember 2009
Klimagipfel Kopenhagen
Süddeutsche Zeitung
Trübe Sicht vom Gipfel
Frankfurter Rundschau
Blockade des Klimagipfels
Umweltschützer verstehen das
Umweltverbände äußerten Verständnis für den Paukenschlag der Entwicklungsländer. Besonders Australien und Japan seien Bremser. Brasilien führt dagegen den Klimaschutzindex an. Von Joachim WilleJunge Welt
- Welche Zukunft?
- Showdown in Kopenhagen: Entwicklungsländer gegen widerstrebende Industriestaaten.
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Von Wolfgang Pomrehn
TAZ
Krawalle im Freistaat
Ein Fest im alternativen "Freistaat Christiania" endet mit heftigen Krawallen. Demonstranten zünden Barrikaden an und werfen Molotow-Cocktails. Die Polizei antwortet mit Tränengas. VON CHRISTIAN JAKOB>Berliner Zeitung
Randale und Festnahmen bei UN-Klimagipfel
Kopenhagen - Am Rande des UN-Klimagipfels ist es am späten Montagabend in Kopenhagen zu Ausschreitungen gekommen. Die dänische Polizei setzte Tränengas und Wasserwerfer ein. Beamte nahmen auf dem Gelände des sogenannten «Freistaates Christiania» knapp 200 Menschen fest. weiter »Der Tagespiegel
Klimagipfel: Ein Vorrat an heißer LuftBei der UN-Klimakonferenz in Kopenhagen schlägt die Stunde der Rechenkünstler – fürs Klima könnte das fatale Folgen haben.
Welt
Die Angst der Insulaner vor dem Ertrinken
Von Daniel Wetzel
Mit dem Mut der Verzweiflung kämpfen die Inselstaaten in Kopenhagen gegen den Anstieg des Meeresspiegels. Der Präsident der Malediven sagt sogar: "Wenn die Malediven nicht gerettet werden, glaube ich kaum, dass es für den Rest der Welt noch Hoffnung geben wird." Doch die Forderungen machen die Klimakonferenz noch komplizierter. mehr...
Labels:
Coperhagen Summit,
Umwelt
15 Dezember 2009
Klimagipfel Kopenhagen
Tränengas und Wasserwerfer gegen Barrikaden und Brandsätze: In der Nacht gab es schwere Krawalle in Kopenhagen. Mehr als 200 Protestler nahm die Polizei fest. - Foto: dpa
Molotow-Cocktails und Tränengas
- Demo in Kopenhagen - Kreativ gegen den Klimawandel
- Klimagipfel Kopenhagen - "Alle fallen darauf herein"
Krawalle im Freistaat
Ein Fest im alternativen "Freistaat Christiania" endet mit heftigen Krawallen. Demonstranten zünden Barrikaden an und werfen Molotow-Cocktails. Die Polizei antwortet mit Tränengas. VON CHRISTIAN JAKOB>Blockade des KlimagipfelsUmweltschützer verstehen das
Fotostrecke: Kinder malen den Klimawandel
Umweltschützer verstehen das
Umweltverbände äußerten Verständnis für den Paukenschlag der Entwicklungsländer. Besonders Australien und Japan seien Bremser. Brasilien führt dagegen den Klimaschutzindex an. Von Joachim Wille Mehr
Proteste gegen Klimagipfel: Chaos in "Christiania"
14 Dezember 2009
Klimagipfel Kopenhagen
Umwelt-Ökonom Wicke: "Alle fallen darauf herein"
- EU-Gipfel in Brüssel - Europa verspricht 7,2 Milliarden Euro Klimahilfen
- Klimawandel in den Alpen - "Nur eine Minderheit realisiert, was passiert"
- Meinung - Die Weltenretter
- Attac-Klimasprecher über den Gipfelprotest: "Das Ökologische war ein blinder Fleck">
- Kolumne Kopenhagen-Protokoll: Die neue bürgerliche Elite>
- +++ LIVE-Ticker Klimakonferenz Kopenhagen +++: Ein weiterer Tag verloren>
Kopenhagen: Klimagipfel: Auf zum Endspurt Von Amir El-Ghussein
Seattle hätte uns warnen müssen Madeleine Bunting, The Guardian
Arme gegen Reiche, Kleine gegen Große Die Zeit
Chaostag in Kopenhagen (der Spiegel)
Die Organisatoren des Klimagipfels in Kopenhagen sind komplett überfordert: Zu viele Menschen wollen bei dem Treffen dabei sein - und müssen einen ganzen Tag umsonst in der Kälte ausharren. Dabei war die Zahl der Interessenten vorhersehbar. Der Imageschaden ist gigantisch. Aus Kopenhagen berichtet Christoph Seidler mehr... [ Forum ]Anstieg der Treibhausgase: Forscher fordern Säure-Limit für Ozeane
Klimagipfel in Kopenhagen: Entwicklungsländer bremsen Verhandlungen
Gipfel in Kopenhagen: Merkel warnt vor Panikmache beim Klimaschutz
Essay zur Klimadebatte: Die Welt beneidet uns
12 Dezember 2009
Klimagipfel wird zum Protestgipfel
Ansturm auf Kopenhagen
Industriestaaten zeigen wenig Interesse an ernsthaftem Klimaschutz: Entwicklungsländer sollen von EU gerade mal sieben Milliarden Euro Anpassungshilfe bekommen.
Almosen aus Berlin
Industriestaaten zeigen wenig Interesse an ernsthaftem Klimaschutz: Entwicklungsländer sollen von EU gerade mal sieben Milliarden Euro Anpassungshilfe bekommen.
Von Wolfgang Pomrehn (Junge Welt)
Gastbeitrag
Die Katastrophe ist bereits da
Die Katastrophe ist bereits da
Der Klimawandel ist nicht die Gefahr von morgen, sondern die Katastrophe von heute. Douglas Alexander und Mohamed Nasheed fordern: Der Klimagipfel muss dem Zwang der Fakten gehorchen.
Bilderstrecke: Plaßmann karikiert den Klimawandel Mehr
02 Dezember 2009
Polen: Braunkohle Widerstand
Allianz für Klimaschutz
Im Braunkohleland Polen regt sich Widerstand gegen neue Tagebaue und Großkraftwerke.
|Von Tomasz Konicz
24 November 2009
Umwelt
Studie: Unumkehrbare Klimafolgen schon vor 2050
Genf - Der Ausstoß der meisten Treibhausgase nimmt trotz weltweiter Bemühungen zum Kampf gegen den Klimawandel zu. Zu diesem Ergebnis kommt die Weltwetterorganisation (WMO) in einer am Montag in Genf vorgelegten Studie. weiter »München - Die Fast-Food-Kette McDonald's will grüner werden. An den Filialen in Deutschland soll künftig die Farbe Grün statt der bisherigen Firmenfarbe Rot dominieren. weiter »
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