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20 März 2010

Griechenland: Staatsbankrott in Europa?

Finanzkrise in Griechenland

Die dramatische Verschuldung Griechenlands hat das Land an den Rand der Staatspleite manövriert - und die gesamte Eurozone verunsichert. Alles über die Ursachen der Krise, die Massenproteste gegen die Radikalkur der Regierung und die Folgen für den Euro finden Sie auf dieser Themenseite.

04 Februar 2010

Krise des Kapitalismus

Auftragsdämpfer für deutsche Industrie
Druckmasachinen
Berlin - Die Erholung der deutschen Industrie verliert weiter an Schwung. Die Auftragseingänge sanken im Dezember überraschend kräftig. weiter »

Düsteres Szenario für deutsche Autoindustrie

Dudenhöffer
Bochum - Auf die deutsche Autoindustrie rollt nach einer Prognose des Experten Ferdinand Dudenhöffer eine Entlassungswelle zu. In den kommenden fünf bis zehn Jahren müsse die Branche ihre Überkapazitäten deutlich abbauen. weiter »

Wirtschaftskrise löst neue Pleitewelle aus

Firmenpleiten
Düsseldorf - Über Westeuropa rollt eine neue Welle von Firmenpleiten. Die schwere Wirtschaftskrise hat im vergangenen Jahr zahlreiche Unternehmen in die Zahlungsunfähigkeit getrieben. weiter »
 

Wirtschaft

Dax kommt nach US-Daten unter Druck

Frankfurt/Main - Belastet von schwachen US-Konjunkturdaten hat der deutsche Aktienmarkt am Donnerstag Verluste erlitten. Der Dax sackte am Nachmittag um 0,98 Prozent auf 5616 Zähler ab. weiter »

Wirbel um HSH Nordbank

HSH Nordbank Logo
Hamburg - Erneuter Wirbel um die angeschlagenen Geldinstitute HSH Nordbank und Hypo Real Estate: Sie sollen nach Auffassung des Hamburger Rechtsanwalts Gerhard Strate in einer gemeinschaftlichen Aktion 2007 Milliarden-Kredite ausgegliedert und dadurch... weiter »

Mutmacher - Menschen, die Berlin und Brandenburg bewegen

Berliner Unternehmerinnen und Unternehmer
Die Berliner Zeitung stellt Ihnen Unternehmen und Menschen vor, die etwas tun gegen die Wirtschaftskrise, die sich nicht der schlechten Stimmung ergeben, sondern aktiv etwas gegen sie tun. weiter »

Saftige Rechnung für Strom- und Gasnetzbetreiber

Gas- und Strom
Bonn - Die Bundesnetzagentur hat den Strom- und Gasnetzbetreibern in Deutschland eine saftige Rechnung präsentiert: Insgesamt mehr als 2 Milliarden Euro müssen die Versorger an ihre Kunden zurückgeben. weiter »

Toyota rechnet mit Milliardenschaden durch Rückrufe

Toyota
Tokio/Köln - Das Rückruf-Debakel wegen klemmender Gaspedale kommt den japanischen Autobauer Toyota teuer zu stehen. Der Konzern rechnet insgesamt mit Kosten von bis zu 1,4 Milliarden Euro - für die Reparatur der Wagen und durch sinkende Verkäufe... weiter »

Warnung vor Chemikaliencocktail in Spielwaren

Spielwaren im Test
Nürnberg - Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) hat vor hormonell wirksamen Stoffen in Kinderspielzeug gewarnt. weiter »

Leitzins im Euro-Raum bleibt bei 1,0 Prozent

EZB
Frankfurt/Main - Die Europäische Zentralbank (EZB) hält die Zinsen im Euro-Raum weiterhin auf Rekordtief. Der Leitzins bleibt trotz der allmählichen Konjunkturerholung bei 1,0 Prozent, wie die EZB am Donnerstag entschied. weiter »

Auftragsdämpfer für deutsche Industrie

Druckmasachinen
Berlin - Die Erholung der deutschen Industrie verliert weiter an Schwung. Die Auftragseingänge sanken im Dezember überraschend kräftig. weiter »

Kleine Werbung in eigener Sache

Ausprobieren

Mit dem Probeabo der Berliner Zeitung sind Sie immer gut informiert. weiter »
Weitere Meldungen

Shell mit Gewinneinbruch

Shell
London - Die gesunkenen Ölpreise haben auch den Gewinn des Ölkonzerns Shell dahinschmelzen lassen. Der Überschuss sank im vergangenen Jahr um 52 Prozent auf 12,5 Milliarden Dollar (9 Milliarden Euro),... weiter »

In der Schuldenfalle

Die Kommunen stehen finanziell mit dem Rücken zur Wand. Artikel lesen|
Von Christian Linde
 

 

02 Dezember 2009

Pleitewelle in Deutschland / Karstadt wird saniert / Arbeitsmarkt steigt

Creditreform: Pleitewelle rollt durch Deutschland

Frankfurt/Main - Die Wirtschaftskrise könnte die Firmenpleiten in Deutschland 2010 auf ein Rekordniveau treiben. Aus Zahlungsnot werden im nächsten Jahr voraussichtlich bis zu 40 000 Unternehmen Insolvenz anmelden - das wären so viele wie nie zuvor. weiter »

Karstadt schließt bundesweit 13 Standorte

Essen - Die insolvente Warenhauskette Karstadt will bundesweit 10 Filialen und 3 Multimedia-Standorte schließen. 1200 der derzeit noch rund 26 200 Beschäftigten würden damit ihren Job verlieren. weiter »

Arbeitsmarkt trotzt der Krise

Nürnberg - Die überraschend gute Arbeitsmarktlage im November hat die Angst vor einer Jobkrise weiter verringert. Im nächsten Jahr müsse zwar mit deutlich steigenden Arbeitslosenzahlen gerechnet werden, aber nicht in dem bisher befürchten Ausmaß,... weiter »

Verursacher der Krise müssen zur Kasse gebeten werden«

Jesuiten setzen sich für Steuer gegen Armut ein. Ein Gespräch mit Friedhelm Hengsbach Artikel lesen|
Interview: Gitta Düperthal
 
 

Autobranche erwartet Einbruch in Deutschland

Artikel

Pkw-Neuzulassungen
Frankfurt/Main - Die deutsche Autoindustrie stellt sich auf ein schwieriges Jahr 2010 ein. In Deutschland steht nach dem Absatzfeuerwerk durch die Abwrackprämie ein drastischer Einbruch bevor,... weiter »

Daimler auf dem Sprung

25 November 2009

Opel Krimi / Saab Drama

GM informiert Arbeitnehmer über Opel-Sanierung

Erfurt/Rüsselsheim - Der US-Autobauer General Motors (GM) will die europäischen Arbeitnehmervertreter heute über das Opel-Sanierungskonzept informieren. weiter »

General Motors
Bis zu 9500 Opel-Stellen fallen in Europa weg  Lesezeichen hinzufügen

General Motors will bei der Sanierung von Opel 9000 bis 9500 Stellen in Europa abbauen. Das bestätigte GM-Europachef Nick Reilly am Vormittag. Unklar sind die Perspektiven für Eisenach, wo rund 1800 Beschäftigte den Opel Corsa produzieren.

Opelaner erwarten den Sanierungs-Showdown

Schweden stellt sich auf Saab-Insolvenz ein

Stockholm/Detroit - Schweden richtet sich auf das endgültige Aus für den Autohersteller Saab ein. Saab beschäftigt als einer der kleinsten Serienfertiger von Autos 3400 Mitarbeiter. weiter »

24 November 2009

"Japanische Krankheit"


Fluch der fallenden Preise Bernhard Bartsch

Die "japanische Krankheit" ist wieder ausgebrochen: In Japan fallen die Preise. Zum... Weiter

Krise in Moldawien und Russland


Landflucht Keine Arbeit, kein Geld, keine Hoffnung - jeder vierte Moldawier hat in den letzten Jahren seine Heimat verlassen. Ein Blick an den Rand von Europa

CHISINAU. Wladimir Jurijew hält sein blasses Gesicht mit den grauen Bartstoppeln in die Herbstsonne. Sie wärmt noch, aber nachts wird es jetzt so kalt, dass die Obdachlosen von Stauceni... weiter »


Russische Post baut 33 000 Stellen ab

MOSKAU. Die russische Post will im kommenden Jahr 33 000 Arbeitsplätze streichen. Das Unternehmen werde sein Personal... Weiter
 

EU: Vier Miilionen Jobs verloren und andere schlechte Nachrichten


Brüssel: EU vorgestellten Bericht "Beschäftigung in Europa 2009"
Die weltweite Rezession hat den größten Teil des seit 2000 erreichten Beschäftigungzuwachses in Europe wieder vernichtet. Die Beschäftigtenzahlen in der EU sind seit Beginn der Krise um mehr als vier Millionen gesunken.
Gleichwohl hätten Kurzarbeit und andere Regelungen die Folgen der Reszession für den Aubeitsmarkt etwas gemildert. Allerdings böten diese Maßnahmen allein keinen erfolreichen Ausweg aus der Krise.
Trotz ihres Rückgangs seit den 90er Jahren bleibe die Langzeitarbeitslosigkeit eine große Herausforderung, hieß es weiter. In den vergangenen Jahren betrüg die Dauer des Arbeitslosigkeit in der EU in fast 45 Prozent der Fälle den Angaben zufolge mehr als ein Jahr.
 
Andere Schlechte Nachricten:



    Dumpinglöhne, Zeitdiebstahl, Behinderung von Betriebsräten: Das Arbeitsunrecht hat viele Facetten. Artikel lesen| Von Rainer Balcerowiak

    23 November 2009

    Opel -- Vorteile des Monopolismus

    Warnungen vor Subventionswettlauf um Opel

    Brüssel/Berlin - Unmittelbar vor dem Brüsseler Opel-Gipfel hat Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle (FDP) vor einem Subventionswettlauf in Europa gewarnt. Angeblich stellen Großbritannien, Spanien, Belgien und Polen der Opel-Mutter General Motors (GM) Hilfen in Milliardenhöhe in Aussicht. weiter »

    Opel und Europa
    Ein Anfang mit Schrecken Lesezeichen hinzufügen

    Ein Kommentar von Moritz Döbler
    Die deutsche Politik beweist im Fall Opel mehr Glück als Verstand, immer wieder. Unterm Strich sieht es nun so aus, dass der ganze Kladderadatsch, der vor einem Jahr mit einem Hilfeersuchen aus Rüsselsheim begann, tatsächlich kein Staatsgeld gekostet hat. Was für ein Glück!

    22 November 2009

    Wirtschaft

     Nach dem tiefen Fall

    Gefahr aus den Glaspalästen Lesezeichen hinzufügen 

    Von Carsten Brönstrup und Henrik Mortsiefer

    Die nächste Krise kommt bestimmt. Neue hektische Rettungsaktionen wollen die Regierungen um jeden Preis verhindern. Doch Politik und Finanzwirtschaft sind uneins über die Lehren aus dem Crash.
    Finanzminister Schäuble übt heftige Kritik an Bankmanagern. 
    Trotz der Krise greife die Raffgier "schon wieder um sich". Top-Banker sollten wegen geringerer Verdienste nicht "rumjammern", findet Schäuble. Zugleich fordert er die Banken auf, staatliche Hilfen anzunehmen. Und er äußert sich zu seinem Kontostand.mehr...
      Finanzminister Schäuble übt heftige Kritik an Bankmanagern. Trotz der Krise greife die Raffgier "schon wieder um sich". Top-Banker sollten wegen geringerer Verdienste nicht "rumjammern", findet Schäuble. Zugleich fordert er die Banken auf, staatliche Hilfen anzunehmen. Und er äußert sich zu seinem Kontostand.mehr...

    Milliardengrab

    Die ganze Wahrheit über die Steinkohle-Abzocke

    Deutscher Steinkohletag (56) Von D. Schraven, D. Drepper und M. Klingemann Seit Jahrzehnten werden die Steuerzahler für den Erhalt des Steinkohlebergbaus zur Kasse gebeten. Und zwar viel kräftiger als nötig. Denn die Profiteure können die Höhe der Subventionen selbst mitbestimmen. Darunter bekannte Konzerne wie E.on, Hoesch, RWE und ThyssenKrupp.mehr...
    Ende

    27 Oktober 2009

    Die größte Entlassungswelle seit Bestehen der alten BundesrepublikD

    4000 Arbeitslosen -- Nur den Anfang!!

    • Während die Kanzlerin am Montag in Berlin den neuen Koalitionsvertrag für seine Orientierung auf »Wachstum« und seinen »sozialen Ausgleich« feierte, begann die größte Entlassungswelle seit Bestehen der alten Bundesrepublik. Was sich Anfang der 90er Jahre in ganz Ostdeutschland abspielte, erreicht nun eine westdeutsche Industrieregion.
    • In der Region Nürnberg versuchen Kommunalpolitiker, sich dem Zusammenbruch eines weiteren Großunternehmens nach Grundig, Triumph-Adler und AEG entgegenzustemmen. Seit der Nachricht von der Schließung des 82 Jahre alten Traditionskonzerns würden Unternehmen in der Region fast täglich Jobangebote einreichen
    • Am Montag berichtete Die Welt, daß auch den 17 ausländischen Quelle-Tochtergesellschaften – vor allem in Osteuropa – der Kollaps droht. Die Gesellschaften, darunter Quelle Österreich, seien nur noch eingeschränkt lieferfähig, weil die Lager nicht mehr ausreichend gefüllt seien. Es drohten zahlreiche Folgeinsolvenzen. Durch die Entlassungen in Nürnberg fällt auch die Infrastruktur für die Auslandstöchter weg. Dem Bericht zufolge steht das Quelle-Versandzentrum Leipzig, das den Großteil der Bestellungen für das Ausland abwickelte, ebenfalls vor der Schließung. >> (Junge Welt)